Checkpoint Jugendschutz

Mit unseren vielseitigen Checkpoint-Materialien, die grösstenteils kostenlos bei uns bezogen werden können, unterstützen wir Sie bei der Durchsetzung der Jugendschutzbestimmungen vor Ort:

Bundesgesetz und kantonale Gesetzgebungen schreiben vor, dass weder Alkohol noch Tabakwaren an unter 16-Jährige und keine Spirituosen, Aperitifs und Alkopops an unter 18-Jährige verkauft oder weitergegeben werden dürfen. Das Personal darf einen Ausweis mit Altersangabe verlangen.

Die Checkpoint-Materialien machen auf die gesetzlichen Bestimmungen beim Verkauf und der Weitergabe von Alkohol und Tabakwaren an Jugendliche aufmerksam und unterstützen das Personal bei der Durchsetzung der Jugendschutzgesetzgebung. Der Text auf Plakaten, Klebern und Broschüren wird mit entsprechend gestalteten Symbolen verdeutlicht.

Jugendschutz-Materialien bestellen

Jugendschutz-Materialien bestellen

Gastronomiebetriebe, Detailhandel, Veranstalter und Vereine können verschiedene Materialien und Hilfsmittel zur Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen kostenlos bestellen.

Checkpoint Alterskontrollrechner

Checkpoint Alterskontrollrechner

Mit dem Checkpoint Alterskontrollrechner haben Sie jederzeit die richtigen Daten im Blick, wenn Sie bei der Abgabe von Alkohol und Tabak das Alter von Jugendlichen kontrollieren.

Neue Leitung der Fachstelle Suchtprävention bei ZEPRA

Neue Leitung der Fachstelle Suchtprävention bei ZEPRA

Am 1. März 2019 habe ich die Leitung der neu definierten Fachstelle Suchtprävention übernommen. Ich bin Ethnologe (lic. phil. UZH) und arbeitete zuletzt bei der Stiftung IdéeSport als nationaler Leiter des Coach-Programms und der Ausbildung. In diesem Kontext konnte ich bereits Erfahrungen im Bereich der angewandten Gesundheitsförderung, in unterschiedlichen Bereichen der Prävention sowie im Projektmanagement sammeln. Ich freue mich auf die neue Herausforderung, die Weiterentwicklung des Fachbereichs und auf eine gute Zusammenarbeit!

Manuel Fischer
Fachstelle Suchtprävention

Testkäufe 2018: Weniger Verstösse gegen den Jugendschutz

Testkäufe 2018: Weniger Verstösse gegen den Jugendschutz

Im vergangenen Jahr haben erneut über 30 St.Galler Gemeinden in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Suchtprävention Alkohol- und Tabaktestkäufe durchgeführt. Die durchschnittliche Verstossquote ist im Vergleich zum Vorjahr von 32 auf 27 Prozent gesunken. Die Ergebnisse zeigen: In Betrieben, die regelmässig getestet werden, ist das Verkaufspersonal zunehmend besser sensibilisiert.

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Tabakprävention an interkulturellen Treffen

Tabakprävention an interkulturellen Treffen

In der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist das Rauchen teilweise noch stark verbreitet. Um auch diese Gruppen zu erreichen, organisiert das kantonale Tabakpräventionsprogramm Gesprächsrunden zum Thema Tabakkonsum an interkulturellen Treffen. Ausgebildete Moderatorinnen mit Migrationshintergrund leiten die Treffen für Frauen. Im Zentrum der Gespräche stehen vor allem zwei Themen: Wie kann mit Jugendlichen über das Thema Tabak und Rauchen gesprochen werden? Und wie können Kinder und andere Familienmitglieder vor Passivrauchen geschützt werden?

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