Suchtprävention

Suchtprävention will Suchtentwicklungen vorbeugen und Abhängigkeit verhindern. Sie löst keine bestehenden Suchtprobleme, sondern verhindert oder verzögert die Entstehung von Suchterkrankungen. Eine Suchtentwicklung kann sowohl für die betroffene Person selber wie auch für das nähere und weitere Umfeld zu körperlichen, psychischen und sozialen sowie wirtschaftlichen Problemen führen. Mit verschiedenen Projekten und Programmen engagieren wir uns für einen verantwortlichen Umgang mit Suchmitteln der Bevölkerung im Kanton St.Gallen.

Sucht und Substanzen

Suchtprävention in der Schule

Machen Sie Sucht in der Schule zum Thema, bevor es eines wird! Erkennen Sie Signale für Probleme frühzeitig. Intervenieren sie angemessen und wirksam. Wir unterstützen Sie dabei - mit Fach- und Projektberatung, Schulungen und Weiterbildung sowie Unterlagen und Tools für den Unterricht:

Eine Übersicht zu allen Angebote rund um Suchtprävention, Früherkennung und Frühintervention für Schulen im Kanton St.Gallen finden sie hier:

Freelance

Freelance

Für eine wirksame Suchtprävention bei Jugendlichen sind alle gefordert. Freelance unterstützt Sie dabei, basierend auf den neuesten Erkenntnissen zum Risiko- und Konsumverhalten von Jugendlichen.

Jugendschutz

Wir unterstützen Gemeinden bei aktivem Jugendschutz vor Ort, schulen Verkaufspersonal im Umgang mit der Alkoholabgabe an Jugendliche und begleiten Sie bei der Umsetzung von Präventionsmassnahmen:

Jugendschutz-Materialien «CheckPoint»

Jugendschutz-Materialien «CheckPoint»

Mit verschiedenen kostenlosen Materialien zum Jugendschutz unterstützen wir Gastronomiebetriebe, Detailhandel und Veranstalter bei der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen vor Ort.

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Ziel von Früherkennung und Frühintervention in der Schule ist es, gefährdete Kinder und Jugendliche wahrzunehmen und zu unterstützen, damit sie wieder Tritt fassen. Hauptakteurinnen und Hauptakteure sind die Lehrpersonen sowie die Schulsozialarbeit und die Schulleitungen. Die Grundhaltung aller involvierten Personen muss sein: Hin- und nicht wegschauen.

Angebot für Schulen: Förderung von Lebenskompetenzen

Angebot für Schulen: Förderung von Lebenskompetenzen

Ein Angebot von ZEPRA für die schulinterne Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung:

«Förderung von Lebenskompetenzen» ist ein themenübergreifender Gesundheitsförderungsansatz. Vor dem Hintergrund der Einführung des kompetenzorientierten Lehrplans Volksschule des Kantons St.Gallen erhält die Förderung von Lebenskompetenzen eine neue Bedeutung. Der Kurs vermittelt Wissen, Einsichten und zeigt konkrete Handlungsansätze auf, um Lebenskompetenzen in der Schule zu fördern.

Weitere Informationen

«Experiment Nichtrauchen» erfolgreich beendet

«Experiment Nichtrauchen» erfolgreich beendet

Sieben Schulklassen aus dem Kanton St.Gallen dürfen auf Reise gehen. Sie haben das Projekt «Experiment Nichtrauchen» erfolgreich absolviert und einen der begehrten SBB-Reisegutscheine gewonnen. In der gesamten Schweiz haben 2‘308 Schulklassen beim Wettbewerb «Experiment Nichtrauchen» mitgemacht. 1‘588 davon haben erfolgreich abgeschlossen und sechs Monate nicht geraucht.