Suchtprävention

Suchtprävention will Suchtentwicklungen vorbeugen und Abhängigkeit verhindern. Sie löst keine bestehenden Suchtprobleme, sondern verhindert oder verzögert die Entstehung von Suchterkrankungen. Eine Suchtentwicklung kann sowohl für die betroffene Person selber wie auch für das nähere und weitere Umfeld zu körperlichen, psychischen und sozialen sowie wirtschaftlichen Problemen führen. Mit verschiedenen Projekten und Programmen engagieren wir uns für einen verantwortlichen Umgang mit Suchmitteln der Bevölkerung im Kanton St.Gallen.

Sucht und Substanzen

Suchtprävention in der Schule

Machen Sie Sucht in der Schule zum Thema, bevor es eines wird! Erkennen Sie Signale für Probleme frühzeitig. Intervenieren sie angemessen und wirksam. Wir unterstützen Sie dabei - mit Fach- und Projektberatung, Schulungen und Weiterbildung sowie Unterlagen und Tools für den Unterricht:

Eine Übersicht zu allen Angebote rund um Suchtprävention, Früherkennung und Frühintervention für Schulen im Kanton St.Gallen finden sie hier:

Freelance

Freelance

Für eine wirksame Suchtprävention bei Jugendlichen sind alle gefordert. Freelance unterstützt Sie dabei, basierend auf den neuesten Erkenntnissen zum Risiko- und Konsumverhalten von Jugendlichen.

Jugendschutz

Wir unterstützen Gemeinden bei aktivem Jugendschutz vor Ort, schulen Verkaufspersonal im Umgang mit der Alkoholabgabe an Jugendliche und begleiten Sie bei der Umsetzung von Präventionsmassnahmen:

Jugendschutz-Materialien «CheckPoint»

Jugendschutz-Materialien «CheckPoint»

Mit verschiedenen kostenlosen Materialien zum Jugendschutz unterstützen wir Gastronomiebetriebe, Detailhandel und Veranstalter bei der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen vor Ort.

Warnung vor synthetischen Cannabinoiden

Warnung vor synthetischen Cannabinoiden

Gemäss einem Bericht von «20minuten» vom 25. März 2020 nehmen die Hamsterkäufe von Cannabis auf dem Schwarzmarkt während der Corona-Krise zu. Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich warnen: Auf dem Schwarzmarkt werden vermehrt Cannabisprodukte verkauft, die mit synthetischen Cannabinoiden behandelt wurden. Der Konsum ist mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden, von Krampfanfällen über Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod.

Factsheet: Synthetische Cannabinoide und ihre Risiken

Alkoholkonsum während der Coronakrise

Alkoholkonsum während der Coronakrise

Wird während der Coronakrise mehr Alkohol getrunken als sonst? Verschiedene Medien berichteten in den vergangenen Wochen über dieses Thema. Fakt ist: Die Alkoholverkäufe im Detailhandel sind deutlich gestiegen. Seit Corona wird zu Hause also mehr Alkohol getrunken als vorher. Der Konsum im Ausgang oder im Restaurant fällt dagegen weg. Einzelne Suchtfachleute warnen aber vor einer Zunahme von Süchtigen, bedingt durch die soziale Isolation und Langeweile. Umgekehrt kann die Coronakrise auch eine Chance sein, eine zeitlang auf Alkohol zu verzichten.

Rauchen als Risikofaktor bei COVID-19

Rauchen als Risikofaktor bei COVID-19

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weist darauf hin, dass Rauchen das Risiko deutlich erhöht, bei einer Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) einen schwerwiegenden Verlauf zu entwickeln. Zudem schwächt das Rauchen generell das Immunsystem, was eine Infektion mit COVID-19 begünstigen kann. Das BAG empfiehlt Raucherinnen und Rauchern daher dringend einen Rauchstopp.