Gemeinden

Die Fachstelle Gemeinden des Amtes für Gesundheitsvorsorge arbeitet eng mit den St.Galler Gemeinden zusammen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine gezielte, individuell abgestimmte und bevölkerungsorientierte Gesundheitsförderung sowie eine hohe thematische Sensibilisierung im Kanton St.Gallen.

Der direkte Kontakt der St.Galler Städte und Gemeinden zu ihren ca. 483'000 Einwohnerinnen und Einwohner einerseits und zum kantonalen Amt für Gesundheitsvorsorge andererseits schaffen eine wertvolle und erforderliche Praxisnähe. Durch den regelmässigen, bedürfnisorientierten Austausch mit beiden Seiten ermöglichen diese eine gezielte Entwicklung und Realisierung gesundheitsfördernder Massnahmen im Lebensumfeld der Bevölkerung.

Die Fachstelle ist bestrebt, erfolgreiche Lösungen in komplexen gesellschaftlichen Themen interdepartemental und interdisziplinär vernetzt zu erarbeiten und bereit zu stellen.

Tag der Nachbarn

Tag der Nachbarn

Wer sind eigentlich meine Nachbarn? Der Tag der Nachbarn, der einmal pro Jahr in ganz Europa gefeiert wird, bietet eine gute Gelegenheit, die Menschen nebenan besser kennenzulernen.

Angebote

Unterstützung und Beratung rund um Gesundheitsförderung in der Gemeinde.

Programme / Projekte

Projekte, Programme und Massnahme zur Gesundheitsförderung in Gemeinden.

Unterlagen

Alle Unterlagen und Downloads für Gemeinden auf einen Blick.

Neue Strategie für die Gesundheit im Alter

Neue Strategie für die Gesundheit im Alter

Am 18. November hat die Fachstelle Gesundheit im Alter Akteure aus der Gesundheitsförderung und Prävention zu einem Workshop eingeladen. Dabei wurde von den Fachpersonen diskutiert, in welche Richtung sich die Gesundheitsförderung und Prävention im Alter im Kanton St.Gallen in den nächsten zehn Jahren entwickeln soll.

Im Gleichgewicht sein und bleiben

Im Gleichgewicht sein und bleiben

«Kinder im Gleichgewicht», das St.Galler Programm zu Bewegung und Ernährung bei Kindern und Jugendlichen, schliesst Ende Jahr die dritte vierjährige Programmphase ab. Dies gibt Anlass, um allen beteiligten Fachpersonen und (Schul-)Gemeinden zu danken. In Spielgruppen, Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen werden Ansätze wie zum Beispiel «Purzelbaum» und «Fourchette verte» mit viel Engagement umgesetzt. In Gesprächsrunden und Beratungsstellen wird wertvolle Sensibilisierungsarbeit für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil geleistet, insbesondere auch bei Migrantinnen und Migranten mit eingeschränkten Deutschkenntnissen.

Neues Instrument zur Bedarfserhebung und Strategieentwicklung

Neues Instrument zur Bedarfserhebung und Strategieentwicklung

Die ersten Lebensjahre eines Menschen sind für seine künftige Entwicklung besonders prägend. Mit einem neu entwickelten Instrument können Gemeinden selbst eine Standortbestimmung in der frühen Förderung vornehmen und prüfen, ob in ihrer Gemeinde Handlungsbedarf besteht in Bezug auf Angebote und Aktivitäten.Dass sich Gemeinden für kinder-und familienfreundliche Strukturen engagieren ist wichtig, um allen Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Zudem sind Gemeinden mit guten Rahmenbedingungen attraktiv für junge Familien und Kinder.