Schule

ZEPRA engagiert sich für die Umsetzung präventiver und gesundheitsfördernder Massnahmen in allen Schulen des Kantons St.Gallen:

Angebote

Unsere Angebote unterstützen Sie darin, präventive und gesundheitsfördernde Aktivitäten im Schulalltag umzusetzen und nachhaltig Wirkung zu erzielen.

Programme / Projekte

Rund um Gesundheitsförderung und Prävention stehen verschiedene Programme und Projekte bereit, die speziell für die Umsetzung in der Schule konzipiert wurden.

Unterlagen

Lehrpersonen können bei uns zu diversen Themen rund um Prävention in der Schule Informations- und Unterrichtmaterialen beziehen.

20. Durchführung für das «Experiment Nichtrauchen»

20. Durchführung für das «Experiment Nichtrauchen»

Beim «Experiment Nichtrauchen» setzen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Rauchen und seinen Folgen auseinander. Ein Thema ist auch die E-Zigarette, die auf dem Schulhof zunehmend präsenter wird. Die Anmeldung für den Wettbewerb ist bis am 31. Oktober 2019 möglich.

Vom Like zum Wohlbefinden – Digitalisierung in Schulen

Vom Like zum Wohlbefinden – Digitalisierung in Schulen

Die Impulstagung von Schulnetz21 vom 30. November 2019 in Luzern ist der digitalen Transformation gewidmet. Was bewirkt und verändert die Digitalisierung aus gesellschaftlicher, ethischer, gesundheitlicher und wirtschaftlicher Perspektive? Wie kann eine Schule diese Veränderungen gesundheitsfördernd und nachhaltig gestalten? Diese Fragen werden am Morgen in zwei Referaten beleuchtet und im anschliessenden Podium diskutiert. In den Workshops haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Themen rund um die Digitalisierung zu vertiefen.

Information und Anmeldung (bis am 3. November)

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Ziel von Früherkennung und Frühintervention in der Schule ist es, gefährdete Kinder und Jugendliche wahrzunehmen und zu unterstützen, damit sie wieder Tritt fassen. Hauptakteurinnen und Hauptakteure sind die Lehrpersonen sowie die Schulsozialarbeit und die Schulleitungen. Die Grundhaltung aller involvierten Personen muss sein: Hin- und nicht wegschauen.