Kantonales Tabakpräventionsprogramm

Der Kanton St.Gallen hat von 2012 bis 2016 ein erstes, kantonales Tabakpräventionsprogramm umgesetzt. Das Folgeprogramm läuft seit dem 1. Januar 2017. Es verfolgt weiterhin als besonderes Anliegen die Verringerung des Tabakkonsums bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Das Präventionsprogramm sieht verschiedene Massnahmen zur Verhinderung des Einstiegs und zur Förderung des Ausstiegs vor. Zudem soll der Vollzug der Tabakgesetzgebung im Jugendschutz und Schutz vor Passivrauch sichergestellt werden.

Das Tabakpräventionsprogramm des Kantons St.Gallen - getragen vom Amt für Gesundheitsvorsorge, der Lungenliga St.Gallen und dem Amt für Sport - wird durch den Tabakpräventionfonds des Bundesamts für Gesundheit BAG und den Kanton St.Gallen finanziert.

Projekte und Massnahmen

Hinter «freelance» steht die ganze Ostschweiz

Hinter «freelance» steht die ganze Ostschweiz

Fünf Ostschweizer und zwei Zentralschweizer Kantone sowie das Fürstentum Liechtenstein engagieren sich im Präventionsprogramm «freelance» - ein Programm mit Vorbildcharakter in Bezug auf hohe Ansprüche in der Präventionsarbeit und gleichzeitigem Kostenbewusstsein. Seit über zehn Jahren gelingt die überregionale Zusammenarbeit. Neu ist auch Zürich «freelance»-Partnerkanton.

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Gesetzliche Grundlage für Testkäufe

Gesetzliche Grundlage für Testkäufe

In der Wintersession 2015 schrieb das Parlament die Totalrevision des Alkoholgesetzes aufgrund mehrerer Differenzen ab. In der darauf folgenden Teilrevision des Alkoholgesetzes wurden die unbestrittenen Teile der ursprünglichen Revision berücksichtigt; auf eine zweite Teilrevision wird vorläufig verzichtet. Ein wichtiges Anliegen der Kantone ist die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für Testkäufe. Auf Bundesebene existiert dazu bereits seit 2011 eine Motion, die nach dem Verzicht auf eine Totalrevision des Alkoholgesetztes wieder an Aktualität gewann. Im Februar 2018 wurde bekannt: Die gesetzliche Grundlage für Alkoholtestkäufe soll im neuen Tabakproduktegesetz verankert werden.

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Für eine starke Suchtprävention im Kanton

Für eine starke Suchtprävention im Kanton

Im Februar 2013 hat der St.Galler Kantonsrat die Regierung eingeladen, ein Konzept für die Suchtprävention im Kanton zu konkretisieren. Das nun vorliegende Suchtpräventionskonzept bildet die Grundlage für Massnahmen, die im Kanton umgesetzt werden sollen, damit weniger Sucht entsteht und Suchtrisiken frühzeitig erkannt werden. Es legt die Basis für eine optimierte Zusammenarbeit der St.Galler Akteurinnen und Akteure und zeigt den aktuellen Handlungsbedarf auf. Der St.Galler Kantonsrat behandelt das Konzept in der Februarsession 2018.

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