News / Aktuelles

Schweizer Suchtpanorama 2019

Schweizer Suchtpanorama 2019

Die Stiftung Sucht Schweiz veröffentlicht jährlich das Suchtpanorama. Die aktuelle Ausgabe legt den Fokus auf den illegalen Drogenmarkt. Eine tiefe Regulierung und die hohe Kaufkraft in der Schweiz seien ideale Voraussetzungen für den Drogenhandel. Für Fachleute ist klar: Im Falle von Suchtmittelprodukten entstehen in wenig regulierten Märkten Probleme, die von allen bezahlt werden, die jedoch vermieden werden könnten. Das Suchtpanorama 2019 gibt einen Überblick über die heutige Situation, die zentralen Entwicklungen und skizziert aktuelle gesellschaftliche Fragen zum Umgang mit Suchtmitteln.

Mediendossier «Suchtpanorama 2019»

Aktuelle Workshops Arbeit & Gesundheit

Aktuelle Workshops Arbeit & Gesundheit

Um die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt ohne negative Auswirkungen bewältigen zu können, müssen wir achtsam mit unserer Gesundheit umgehen. Die halbtägigen Workshops von ZEPRA unterstützen Sie dabei, ihre persönlichen Ressourcen zu stärken, z.B. im neuen Workshop «Resilienz – Widerstandskraft ausbauen». In Workshops für Führungspersonen werden Impulse zur aktiven Gesundheitsförderung von Mitarbeitenden vermittelt, z.B. im Workshop «Wertschätzen ist mehr als loben» oder im neuen Angebot «Keine Veränderung ohne Widerstand».

JAMES Studie 2018: Anstieg beim Phänomen «Cybergrooming»

JAMES Studie 2018: Anstieg beim Phänomen «Cybergrooming»

Die neue «JAMES»-Studie der ZHAW zur Mediennutzung von Jugendlichen in der Schweiz zeigt eine markante Zunahme von Cybergrooming: 2018 gab jeder dritte Jugendliche (30%) an, dass er/sie schon einmal online von einer fremden Person mit unerwünschten sexuellen Absichten kontaktiert wurde (2014: 19%).

«JAMES»-Studie 2018

Informationen und Unterstützung zum Thema Cybergrooming:

Passende Unterstützungsangebote finden

Passende Unterstützungsangebote finden

Das Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit und das Amt für Gesundheitsvorsorge des Kantons St.Gallen haben ein Online-Tool zur Suche von Angeboten und Zuständigkeiten je nach Wohnort entwickelt. Eine erste Version mit Angeboten für SG, AR, AI und FL ist nun auf der Website des Ostschweizer Forums online. Die Software befindet sich zurzeit in der Testphase und wird laufend optimiert; auch die erfassten Angebote werden stetig ergänzt.

www.ofpg.ch/notfall-hilfe-finden

Jede vierte erwerbstätige Person hat Stress

Jede vierte erwerbstätige Person hat Stress

Ein schlechtes Verhältnis von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz kann die Gesundheit gefährden. Dieser Gefahr sind gemäss dem repräsentativen Job-Stress-Index 2018 27.1% der Erwerbstätigen in der Schweiz ausgesetzt. Damit hat sich der Anteil gestresster Personen gegenüber 2016 und 2015 erhöht. Der Job-Stress-Index wird seid 2014 jährlich von Gesundheitsförderung Schweiz erhoben, in Zusammenarbeit mit der Universität Bern und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Weitere Informationen

Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung

Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung

Mit zunehmendem Alter steigt das Sturzrisiko. Täglich verletzen sich rund 240 ältere Menschen bei Stürzen so stark, dass sie zum Arzt oder ins Spital müssen. Das Projekt «Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung» unter dem Vorsitz des Kantons St.Gallen möchte die Lebensqualität und Autonomie von älteren Menschen erhöhen und die sturzbedingte Morbidität und Mortalität senken. Dazu soll eine wirksame und effiziente Sturzprävention in der Regelversorgung verankert und die interprofessionelle Zusammenarbeit entlang der gesamten Versorgungskette optimiert werden. Das Projekt wird von Gesundheitsförderung Schweiz im Rahmen des Massnahmenpakets zur Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) gefördert.

Wichtiger als Lohn und Karriere: Die Wertschätzung

Wichtiger als Lohn und Karriere: Die Wertschätzung

Wertschätzung ist vielen Mitarbeitenden wichtiger als ein guter Lohn oder Aufstiegsmöglichkeiten. Wie es gelingt, im Arbeitsalltag wertschätzend zu sein, darüber haben an der Fachtagung «Der geschätzte Wert von Wertschätzung» 180 Ostschweizer Führungskräfte im Kantonsratssaal St.Gallen diskutiert. Die Fachtagung organisiert hat das Forum BGM Ostschweiz.

Den Rückblick auf die Tagung sowie alle Unterlagen dazu finden Sie hier:
www.bgm-ostschweiz.ch

Schweizerische Gesundheitsbefragung 2017

Schweizerische Gesundheitsbefragung 2017

Im Herbst 2018 hat das Bundesamt für Statistik (BFS) die ersten Resultate der Schweizerischen Gesundheitsbefragung veröffentlicht. Die wichtigsten Ergebnisse sind laut BFS folgende:

  • 2017 fühlten sich 85% der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren gesund.
  • 27% sind Raucherinnen oder Raucher (weniger als 1992, aber gleich viel wie 2007).
  • Vier von fünf Personen trinken Alkohol, jede Zehnte täglich.
  • Die Zahlen der Übergewichtigen und Adipösen haben sich bei 42% stabilisiert.

Medienmitteilung vom 30.10.2018
Eine spezielle Auswertung der Daten für den Kanton St.Gallen ist für 2019 geplant.

Gesundheitsausgaben pro Einwohnerin und Einwohner 2016

Gesundheitsausgaben pro Einwohnerin und Einwohner 2016

Das Bundesamt für Statistik hat die neuen Zahlen zu den Gesundheitsausgaben in der Schweiz publiziert. Die höchsten Kosten verursachen mit 26,6% die ambulanten Behandlungen, gefolgt von den stationären Behandlungen (19,6%) und der Langzeitpflege (19,4%). Ebenfalls viel Geld ausgegeben wird für Gesundheitsgüter (16,3%). Unterstützende Dienstleistungen machen 7,4% der Kosten aus, Rehabilitation 4,4% und Verwaltung 3,9%. Die Prävention kommt an letzter Stelle - mit 2,4% der Gesundheitskosten.

Bundesamt für Statistik (BFS): Kosten des Gesundheitswesens

Themenweg «Impulse zum Wohlbefinden»

Themenweg «Impulse zum Wohlbefinden»

Der neu gestaltete Themenweg des Ostschweizer Forums für Psychische Gesundheit kann von Gemeinden, Vereinen, Schulen, Unternehmen usw. ab sofort kostenlos ausgeliehen werden. Der Themenweg wird jeweils für eine befristete Zeit beispielsweise entlang einer beliebten Wegstrecke oder auf einem öffentlichen Platz aufgestellt. Die kurzen, informativen Texte und Reflexionsfragen können im Vorbeigehen gelesen werden und sollen zum Nachdenken und zum Austausch über das psychische Wohlbefinden anregen. Um möglichst viele Personen zu erreichen, kann die Aufstellung des Themenweges mit einer Eröffnungsveranstaltung, verschiedenen Begleitanlässen oder einer Information an die Medien verbunden werden.

Informationen und Kontakt