News / Aktuelles

«Experiment Nichtrauchen» erfolgreich absolviert

«Experiment Nichtrauchen» erfolgreich absolviert

Die Gewinner-Klassen sind gekürt: Sieben St.Galler Schulklassen dürfen auf Reise gehen. Sie haben das Projekt «Experiment Nichtrauchen» erfolgreich absolviert und einen SBB-Reisegutschein gewonnen. In der gesamten Schweiz haben 2‘376 Schulklassen am Wettbewerb «Experiment Nichtrauchen» teilgenommen. 1‘660 Schulklassen haben erfolgreich abgeschlossen. Weil Kinder und Jugendliche für Tabakwerbung besonders empfänglich sind, bleibt die Sensibilisierung wichtig.

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Jetzt mitmachen bei Bike2School

Jetzt mitmachen bei Bike2School

Bike2school motiviert Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz zum Velofahren. Klassen ab der vierten Primarschulstufe fahren während der Aktion so oft wie möglich mit dem Velo zur Schule. So sammeln sie Punkte und Kilometer im Wettbewerb um attraktive Klassen- und Einzelpreise.

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Neues Dossier zu Nikotinprodukten von Sucht Schweiz

Neues Dossier zu Nikotinprodukten von Sucht Schweiz

In der Schweiz konsumieren rund 2 Millionen Menschen nikotinhaltige Produkte. Die gesundheitlichen Schäden sind zum grössten Teil darauf zurück zu führen, dass das Nikotin durch die Verbrennung von Tabak zugeführt wird. Seit einigen Jahren ist der Markt im Wandel; neue Formen des Konsums sind aufgekommen, welche die Risiken vermindern sollen. Sucht Schweiz hat ein informatives Dossier mit einer Einführung ins Thema und einer Übersicht zu den wichtigsten in der Schweiz erhältlichen Nikotinprodukte zusammengestellt.

Factsheet-Dossier Nikotinprodukte

jalk.ch – Online-Schulung zum Jugendschutz

jalk.ch – Online-Schulung zum Jugendschutz

«Sieht die junge Frau nicht aus wie 16? Soll ich trotzdem nach dem Ausweis fragen?» Obwohl die gesetzlichen Bestimmungen zur Abgabe von alkoholischen Getränken an Jugendliche klar sind: Die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen ist nicht immer einfach. Um das Verkaufspersonal dabei noch besser zu unterstützen, hat die Eidgenössische Alkoholverwaltung in Zusammenarbeit mit den Stellen für Suchtprävention in Zürich das Angebot jalk.ch - eine Online-Schulung im Bereich Jugendschutz - entwickelt.

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Den Blick auf die vergessenen Kinder richten

Den Blick auf die vergessenen Kinder richten

Gewalt, Sucht und psychische Erkrankungen in der Familie:
Rund 260 Fachpersonen trafen sich am Freitag, 2. März 2018 im Centrum St.Mangen in St.Gallen zur Tagung «Belastete Familien und die Kinder mittendrin». Im Zentrum standen die Auswirkungen häuslicher Gewalt, psychischer Erkrankungen und Suchtprobleme der Eltern auf die Kinder sowie die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Stellen und Fachpersonen.

Die Unterlagen zur Tagung stehen auch online zur Verfügung.

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Für mehr Lebensqualität im Alter

Für mehr Lebensqualität im Alter

Das neue kantonale Aktionsprogramm «gesund alt sein» setzt einen Fokus bei der Bevölkerung ab 65 Jahren, ausgehend von der nationalen Strategie zur Prävention nicht übertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie). Das Ziel des kantonalen Aktionsprogrammes ist es, die Selbständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen im Kanton St.Gallen zu erhalten, damit sie möglichst lange selbstständig zu Hause leben können. Damit verstärkt der Kanton sein Engagement im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung für eine Bevölkerungsgruppe, die in den nächsten Jahrzenten anwachsen wird.

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Tabakproduktegesetz: Fast nur Schall und Rauch

Tabakproduktegesetz: Fast nur Schall und Rauch

Der Bundesrat hat die Botschaft zum ersten Entwurf des Tabakproduktegesetzes (TabPG) im November 2015 an das Parlament überwiesen. Im Rahmen der parlamentarischen Beratung stellte die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) einen Antrag auf Rückweisung an den Bundesrat, dem der Ständerat im Juni 2016 und der Nationalrat Ende 2016 gefolgt ist. Unter Berücksichtigung des Auftrags des Parlaments wurde ein zweiter Gesetzesentwurf erarbeitet. Dieser befindet sich noch bis zum 23. März 2018 in der Vernehmlassung.

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Sturzprävention koordiniert und gemeinsam angehen

Sturzprävention koordiniert und gemeinsam angehen

Rund ein Drittel der über 65-jährigen Menschen stürzt jedes Jahr, oft mit gravierenden Folgen - sowohl aus gesundheitlicher als auch aus sozialer und volkswirtschaftlicher Sicht. Mit einer systematischen Erfassung von Personen mit erhöhtem Sturzrisiko, einer breiten Palette von medizinischen und pflegerischen Massnahmen und entsprechenden Trainings kann die Sturzhäufigkeit bei älteren Menschen reduziert werden.

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Suchtpräventionskonzept ohne Mehrausgaben umsetzen

Suchtpräventionskonzept ohne Mehrausgaben umsetzen

Im Februar 2013 hat der St.Galler Kantonsrat die Regierung eingeladen, ein Konzept für die Suchtprävention im Kanton zu entwickeln und dabei auch den substanzunabhängigen Süchten die notwendige Beachtung zu schenken. Der St.Galler Kantonsrat hat die vorgeschlagenen Handlungsfelder und Massnahmen am 19. Februar 2018 behandelt. Das Suchtpräventionskonzept soll umgesetzt werden, jedoch ohne Mehrausgaben.

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Hinter Freelance steht die ganze Ostschweiz

Hinter Freelance steht die ganze Ostschweiz

Fünf Ostschweizer und zwei Zentralschweizer Kantone sowie das Fürstentum Liechtenstein engagieren sich im Präventionsprogramm Freelance - ein Programm mit Vorbildcharakter in Bezug auf hohe Ansprüche in der Präventionsarbeit und gleichzeitigem Kostenbewusstsein. Seit über zehn Jahren gelingt die überregionale Zusammenarbeit. Neu ist auch Zürich Freelance-Partnerkanton.

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