News / Aktuelles

Spielweg St.Gallen

Spielweg St.Gallen

Weitsprung beim Naturmuseum? Hüpfen im Dohlengässli? Wassertragen beim Volksbad? Mühlespiel auf dem Spelterini-Schulhausplatz? Versteckis im Bernegg-Wald? Verteilt über die ganze Stadt kann auf über 60 Orten gespielt und so die Stadt erkundet werden. Von einem zum nächsten Spielort gelangt man zu Fuss oder mit dem ÖV. Alle Spielorte des Spielwegs und die städtischen Spielplätze sind dank der Spielwegkarte leicht zu finden. Sie gibt es auch digital, wo auch bis zu 10 Spiele pro Posten abrufbar sind.

www.spielweg.ch

Jugendliche als Zielgruppe neuer Nikotinprodukte

Jugendliche als Zielgruppe neuer Nikotinprodukte

Ein Bericht im TagesAnzeiger befasst sich mit den Strategien der Tabakindustrie, um weiterhin Kunden zu gewinnen. Dabei stehen zunehmend die neuen E-Produkte im Zentrum der Marketingaktivitäten. Der TagesAnzeiger schreibt:
«Adult Choice, eine erwachsene Wahl – das heisst doch nichts anderes, als was sich jeder 15-Jährige wünscht: auf coole Art erwachsen zu sein. Darum ist der Kampf so wichtig, der in den USA um die E-Zigaretten geführt wird, und besonders um die Produkte der Firma Juul, die bei den Jugendlichen so gut ankommen, weil sie, wie uns ein Fachmann sagte, aussehen wie iPhones.»

TagesAnzeiger online vom 16.9.2018:
«Rauchende Köpfe auf beiden Seiten»

Gesund essen - auch am Arbeitsplatz

Gesund essen - auch am Arbeitsplatz

Der Berufsalltag ist oft hektisch und während der Arbeitszeit wird häufig zu wenig auf das Ernährungsverhalten geachtet. Diese Tatsache thematisierte die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE an ihrer Fachtagung 2018 und veranschaulichte die Bedeutung der Ernährung im Konzept des betrieblichen Gesundheitsmanagements BGM.

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Kathrin Amann übernimmt den Fachbereich «Gemeinden»

Kathrin Amann übernimmt den Fachbereich «Gemeinden»

Wir freuen uns Sie darüber zu informieren, dass Kathrin Amann neu den Fachbereich «Gemeinden» im Amt für Gesundheitsvorsorge leiten wird. Kathrin Amann hat einen Master of Science in Sozialer Arbeit und arbeitet seit 2014 bei ZEPRA im Fachbereich «Suchtprävention / Jugendschutz». In diesem Kontext hat sie vielfältige Erfahrungen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung sowie im Umgang mit kommunalen Stellen sammeln können.

Kathrin Amann wird die Leitung des Fachbereichs Gemeinde am 1. Februar 2019 antreten. Die Stelle Leitung Fachstelle Suchtprävention ist ab März 2019 wieder besetzt.

Tabak- und Alkoholkonsum bei Schwangeren

Tabak- und Alkoholkonsum bei Schwangeren

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft erhöht das Risiko für Tot-, Fehl- und Frühgeburten, tiefes Geburtsgewicht oder Wachstumsverzögerungen, Tabakkonsum erhöht das Risiko für schwere Komplikationen: Bei den betroffenen Kindern kommt es häufiger zu Frühgeburten, unterdurchschnittlichem Geburtsgewicht und Geburtsfehlern. Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat Sucht Schweiz den Auftrag gegeben, den Tabak- und Alkoholkonsum während Schwangerschaft und Stillzeit in der Schweiz zu untersuchen.

Bericht: Alkohol- und Tabakkonsum während der Schwangerschaft
Faktenblatt Tabakkonsum während der Schwangerschaft
Faktenblatt Alkoholkonsum während der Schwangerschaft

WHO: Neue Studie zur physischen Aktivität von Erwachsenen

WHO: Neue Studie zur physischen Aktivität von Erwachsenen

Laut einer neuen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO ist eine von vier Personen körperlich inaktiv, d.h. sie verfehlen das Ziel, sich pro Woche zweieinhalb Stunden zu bewegen. Dabei neigen Menschen in reichen Ländern eher zu Inaktivität als solche in ärmeren Staaten. Und: Frauen bewegen sich weniger als Männer. ZEPRA setzt sich vielseitig für einen bewegten Alltag von klein an ein, damit sich keine Generation von Stubenhockern entwickelt. Aber auch für sitzgewohnte Erwachsene sollte gemäss WHO gelten: Let's be active. Everyone. Everywhere. Everyday.

Lancet Global Health Paper: «Worldwide trends in insufficient physical activity»

Start der «Tour de Courage» mit Matthias Hüppi

Start der «Tour de Courage» mit Matthias Hüppi

Bei der sechstägigen «Tour de Courage» radeln Menschen mit psychischer Beeinträchtigung von St.Gallen nach Bern, um auf das Thema psychische Gesundheit aufmerksam zu machen. Der Start fand anlässlich des Weltsuizidpräventionstages am 10. September in St.Gallen statt. Matthias Hüppi, der das Engagement der Tour unterstützt, war für den Startschuss vor Ort.

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Filmclip «Trag Sorge zu dir» in verschiedenen Sprachen

Filmclip «Trag Sorge zu dir» in verschiedenen Sprachen

Berner Gesundheit hat unter dem Titel «Trag Sorge zu dir - für dich und die Menschen um dich herum» einen kurzen Animations-Film zu den 10 Impulsen für psychische Gesundheit produziert. Fachlich und finanziell unterstützt wurde das Projekt von migesplus, Gesundheitsförderung Schweiz, psy.ch, dem Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit, den reformierten Kirchen und SantéPsy. Das Video steht in 11 Sprachen auf Youtube online zur Verfügung:

Deutsch  I  Französisch  I  Italienisch  I  Spanisch  I  Englisch  I  Albanisch  I  Türkisch  I  Arabisch  I  Portugiesisch  I  Tamil  I  Tigrinja

Einsamkeit als Gesundheitsrisiko im Alter

Einsamkeit als Gesundheitsrisiko im Alter

Sozial eingebunden zu sein ist für das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lebenserwartung von zentraler Bedeutung. Menschen, die gut vernetzt sind und sich selten einsam fühlen, leben länger und sind sowohl körperlich wie auch psychisch gesünder als Menschen, die von sozialer Isolation betroffen sind. Da vor allem ältere Menschen von Vereinsamung betroffen sind und deren Anzahl in den nächsten Jahrzehnten zunimmt, spielt die Förderung der sozialen Teilhabe im Alter in der Gesundheitsförderung und Prävention eine bedeutende Rolle.

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Bewegt von Anfang an

Bewegt von Anfang an

Bewegung ist gemäss der bekannten Sport- und Erziehungswissenschaftlerin Renate Zimmer «der Motor des Lernens», und zwar vom ersten Lebenstag an. Nicht nur für den Prozess des Lernens, sondern in der gesamten körperlichen und seelischen Entwicklung spielt Bewegung eine entscheidende Rolle.

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