News / Aktuelles

Sicher mit dem E-Bike in die Schule und zur Arbeit

Sicher mit dem E-Bike in die Schule und zur Arbeit

Fahrzeuge mit Elektroantrieb wie E-Bikes werden zunehmend beliebter, auch für den Schul- oder Arbeitsweg. Gerade Jugendliche nutzen E-Bikes zunehmend. Mit der Verbreitung von E-Bikes und anderen Fahrzeugen mit Elektroantrieb stellen Polizei und Versicherungen aber auch eine Zunahme von Unfällen fest. Wichtig ist eine frühzeitige Abklärung der Haftpflichtversicherung, da eine solche für Leichtmotor-Fahrzeuge nicht obligatorisch ist.

Weitere Informationen:
Informationen zur Schulwegsicherheit (sicher!gsund!)
Merkblatt der Stadtpolizei Zürich zu Fahrzeugen mit Elektroantrieb

Relaunch der «Wie geht's dir?» Kampagne

Relaunch der «Wie geht's dir?» Kampagne

Die Kampagne «Wie geht's dir?» wurde 2014 von Pro Mente Sana, dem Kanton Zürich und weiteren Partnern lanciert. Nun wurde die Kampagne im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz und in Zusammenarbeit mit den Kantonen auf die gesamte Deutschschweiz ausgeweitet. Ein Ziel der Kampagne ist, dass es selbstverständlicher wird, über psychische Belastungen zu sprechen, um raschere Hilfe zu ermöglichen. Seit Oktober 2018 ist die überarbeitete Website mit den neuen Sujets online. Der Kanton St.Gallen engagiert sich im Rahmen des Ostschweizer Forums für Psychische Gesundheit weiterhin als Partner.

www.wie-gehts-dir.ch

Spielweg St.Gallen

Spielweg St.Gallen

Weitsprung beim Naturmuseum? Hüpfen im Dohlengässli? Wassertragen beim Volksbad? Mühlespiel auf dem Spelterini-Schulhausplatz? Versteckis im Bernegg-Wald? Verteilt über die ganze Stadt kann auf über 60 Orten gespielt und so die Stadt erkundet werden. Von einem zum nächsten Spielort gelangt man zu Fuss oder mit dem ÖV. Alle Spielorte des Spielwegs und die städtischen Spielplätze sind dank der Spielwegkarte leicht zu finden. Sie gibt es auch digital, wo auch bis zu 10 Spiele pro Posten abrufbar sind.

www.spielweg.ch

Jugendliche als Zielgruppe neuer Nikotinprodukte

Jugendliche als Zielgruppe neuer Nikotinprodukte

Ein Bericht im TagesAnzeiger befasst sich mit den Strategien der Tabakindustrie, um weiterhin Kunden zu gewinnen. Dabei stehen zunehmend die neuen E-Produkte im Zentrum der Marketingaktivitäten. Der TagesAnzeiger schreibt:
«Adult Choice, eine erwachsene Wahl – das heisst doch nichts anderes, als was sich jeder 15-Jährige wünscht: auf coole Art erwachsen zu sein. Darum ist der Kampf so wichtig, der in den USA um die E-Zigaretten geführt wird, und besonders um die Produkte der Firma Juul, die bei den Jugendlichen so gut ankommen, weil sie, wie uns ein Fachmann sagte, aussehen wie iPhones.»

TagesAnzeiger online vom 16.9.2018:
«Rauchende Köpfe auf beiden Seiten»

Weiterbildung für das Gesundheits- und Heimwesen

Weiterbildung für das Gesundheits- und Heimwesen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Betriebes – das gilt ganz besonders im Gesundheits- und Heimwesen. Absenzen führen in Institutionen der Pflege und Betreuung schnell zu einer Überbelastung der Kolleginnen und Kollegen. Handeln Sie deshalb präventiv, um Erkrankungen Ihrer Mitarbeitenden zu reduzieren und Vakanzen zu verhindern. Das Forum BGM Ostschweiz bietet gemeinsam mit der Fachhochschule St.Gallen am 21. Februar 2019 einen tägigen Workshop mit nachfolgendem Erfahrungsaustausch an:

«Das Gesundheits- und Heimwesen braucht gesunde Mitarbeitende»
Es hat noch freie Plätze! Anmeldeschluss ist Mo, 11. Februar 2019
Programm und  Anmeldung

Gesund essen - auch am Arbeitsplatz

Gesund essen - auch am Arbeitsplatz

Der Berufsalltag ist oft hektisch und während der Arbeitszeit wird häufig zu wenig auf das Ernährungsverhalten geachtet. Diese Tatsache thematisierte die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE an ihrer Fachtagung 2018 und veranschaulichte die Bedeutung der Ernährung im Konzept des betrieblichen Gesundheitsmanagements BGM.

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Kathrin Amann übernimmt den Fachbereich «Gemeinden»

Kathrin Amann übernimmt den Fachbereich «Gemeinden»

Wir freuen uns Sie darüber zu informieren, dass Kathrin Amann neu den Fachbereich «Gemeinden» im Amt für Gesundheitsvorsorge leiten wird. Kathrin Amann hat einen Master of Science in Sozialer Arbeit und arbeitet seit 2014 bei ZEPRA im Fachbereich «Suchtprävention / Jugendschutz». In diesem Kontext hat sie vielfältige Erfahrungen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung sowie im Umgang mit kommunalen Stellen sammeln können.

Kathrin Amann wird die Leitung des Fachbereichs Gemeinde am 1. Februar 2019 antreten. Die Stelle Leitung Fachstelle Suchtprävention wird derzeit neu besetzt.

Fachtagung Frühe Förderung

Fachtagung Frühe Förderung

Gestärkt ins Leben - Bedeutung der Bindung in der frühen Kindheit

Samstag, 23. Februar 2019, 09:00 bis 16:30 Uhr
Würth Haus Rorschach

Programm ist nun erschienen; sie können sich ab sofort anmelden

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Tabak- und Alkoholkonsum bei Schwangeren

Tabak- und Alkoholkonsum bei Schwangeren

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft erhöht das Risiko für Tot-, Fehl- und Frühgeburten, tiefes Geburtsgewicht oder Wachstumsverzögerungen, Tabakkonsum erhöht das Risiko für schwere Komplikationen: Bei den betroffenen Kindern kommt es häufiger zu Frühgeburten, unterdurchschnittlichem Geburtsgewicht und Geburtsfehlern. Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat Sucht Schweiz den Auftrag gegeben, den Tabak- und Alkoholkonsum während Schwangerschaft und Stillzeit in der Schweiz zu untersuchen.

Bericht: Alkohol- und Tabakkonsum während der Schwangerschaft
Faktenblatt Tabakkonsum während der Schwangerschaft
Faktenblatt Alkoholkonsum während der Schwangerschaft

WHO: Neue Studie zur physischen Aktivität von Erwachsenen

WHO: Neue Studie zur physischen Aktivität von Erwachsenen

Laut einer neuen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO ist eine von vier Personen körperlich inaktiv, d.h. sie verfehlen das Ziel, sich pro Woche zweieinhalb Stunden zu bewegen. Dabei neigen Menschen in reichen Ländern eher zu Inaktivität als solche in ärmeren Staaten. Und: Frauen bewegen sich weniger als Männer. ZEPRA setzt sich vielseitig für einen bewegten Alltag von klein an ein, damit sich keine Generation von Stubenhockern entwickelt. Aber auch für sitzgewohnte Erwachsene sollte gemäss WHO gelten: Let's be active. Everyone. Everywhere. Everyday.

Lancet Global Health Paper: «Worldwide trends in insufficient physical activity»