Gemeinden

Die Fachstelle Gemeinden des Amtes für Gesundheitsvorsorge arbeitet eng mit den St.Galler Gemeinden zusammen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine gezielte, individuell abgestimmte und bevölkerungsorientierte Gesundheitsförderung sowie eine hohe thematische Sensibilisierung im Kanton St.Gallen.

Der direkte Kontakt der St.Galler Städte und Gemeinden zu ihren ca. 483'000 Einwohnerinnen und Einwohner einerseits und zum kantonalen Amt für Gesundheitsvorsorge andererseits schaffen eine wertvolle und erforderliche Praxisnähe. Durch den regelmässigen, bedürfnisorientierten Austausch mit beiden Seiten ermöglichen diese eine gezielte Entwicklung und Realisierung gesundheitsfördernder Massnahmen im Lebensumfeld der Bevölkerung.

Die Fachstelle ist bestrebt, erfolgreiche Lösungen in komplexen gesellschaftlichen Themen interdepartemental und interdisziplinär vernetzt zu erarbeiten und bereit zu stellen.

Angebote

Unterstützung und Beratung rund um Gesundheitsförderung in der Gemeinde.

Programme / Projekte

Projekte, Programme und Massnahme zur Gesundheitsförderung in Gemeinden.

Unterlagen

Alle Unterlagen und Downloads für Gemeinden auf einen Blick.

Förderung der psychischen Gesundheit in der frühen Kindheit

Förderung der psychischen Gesundheit in der frühen Kindheit

Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz hat Empfehlungen zur Förderung der psychischen Gesundheit in der frühen Kindheit veröffentlicht. Die Empfehlungen richten sich an Fachpersonen im Schwangerschafts-, Säuglings- und Kleinkindbereich. Die Broschüre fasst die wichtigsten Punkte übersichtlich zusammen und soll Fachpersonen dabei unterstützen, Voraussetzungen für die Stärkung der psychischen Gesundheit von jungen Kindern mit Eltern und weiteren Bezugspersonen zu thematisieren.

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Testkäufe 2018: Weniger Verstösse gegen den Jugendschutz

Testkäufe 2018: Weniger Verstösse gegen den Jugendschutz

Im vergangenen Jahr haben erneut über 30 St.Galler Gemeinden in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Suchtprävention Alkohol- und Tabaktestkäufe durchgeführt. Die durchschnittliche Verstossquote ist im Vergleich zum Vorjahr von 32 auf 27 Prozent gesunken. Die Ergebnisse zeigen: In Betrieben, die regelmässig getestet werden, ist das Verkaufspersonal zunehmend besser sensibilisiert.

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Dialogwoche Alkohol 2019: Wie viel ist zu viel?

Dialogwoche Alkohol 2019: Wie viel ist zu viel?

Vom 16. bis 26. Mai 2019 findet die nächste Dialogwoche Alkohol unter dem Motto «wie viel ist zu viel?» statt. Sie wird vom Fachverband Sucht koordiniert und hat zum Ziel, den Dialog rund um das Thema Alkohol anzuregen. 2017 beteiligten sich über 200 Organisationen – Suchtfachstellen, Schulen, Gastronomiebetriebe und Kulturschaffende – an der Dialogwoche. Sind Sie interessiert, eine Aktivität durchzuführen? Auf der Kampagnen-Website können diverse Informationsmaterialien und Give Aways (Alkoholquiz) kostenlos bestellt werden:

www.alcohol-facts.ch